Das Schwierige am Stress ist die Entspannung…

•Februar 28, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Es fällt mir nicht wirklich schwer, viel zu arbeiten. Schwerer fällt es mir aufzuhören. Einen Tag Pause zu machen.

Das schwierigste am Stress ist die Entspannung….

Sinn verweist auf Sinn

•Februar 9, 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ist der Sinn im Leben vielleicht das, was gerade ansteht ?

Niklas Luhmann versteht Sinn als das im Augenblick gerade selektierte, im Fokus stehende Moment. Für den Sinn des Lebens ist jedes Individuum daher jeden Augenblick in jeder Sekunde selbst verantwortlich. Sinn verweist auf Sinn, so Luhamnn. Jeder selektiven Beobachtung eines jeden Systems folgt eine weitere. Unendliche Sinnketten ergeben sich also im Laufe eines biographischen Lebens.

Haben diese Sinnketten ein emergentes Muster, wie Jan in einem Kommentar zu bedenken gibt. Spannende Frage,…

Ohne Sinn und doch nicht sinn- los ?

•Januar 5, 2010 • 1 Kommentar

Was ist, wenn es keinen Sinn im Leben gibt- ist es dann Sinn-los ? Oder ist der Mensch einfach nur gefordert, seinem Leben selbst einen Sinn zu geben ?
Liegt es nicht in unserer menschlichen Verantwortung, genau dies zu tun ? – Unserem Leben selbst einen Sinn zu geben … ?

Weihnachten und das „Neue Sein“

•Dezember 28, 2009 • 1 Kommentar

Wie immer bin ich an Weihnachten jedesmal ergriffen von dem Gedanken, dass die Geschichte über die Geburt Jesu die Hoffnung auf das Neue Sein verkörpert. Für mich bedeutet Weihnachten: Veränderung ist möglich. Es muss nicht alles beim Alten bleiben. Etwas kam in die Welt, dass uns die Chance gibt, unsere Entfremdung zu überwinden. Gute Vorsätze für`s neue Jahr machen Sinn, denn Weihnachten lehrt uns, dass ein Hinwachsen zum individuell-persönlichen Neuen Sein möglich ist. thx jesus

Über den Kontext der Sinn- Suche

•Dezember 16, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Wann- in welcher Situation fragen Menschen nach dem „Sinn des Lebens“ ?

Ich denke zum ersten, wenn Menschen sich ihre grundsätzlichen Bedürfnisse erfüllt haben. Wer in der „Maslow`schen Bedürfnispyramide“ alles abgedeckt hat, der fragt sich plötzlich, ob es einen höhreen Sinn geben könnte. Jenseits der bloßen Befriedigung von Bedürfnissen. Es scheint, als ob der Mensch nicht ohne unerfülltes Bedürfnis leben kann. Wer völlig „befriedigt“ lebt schafft sich neue Bedürfnisse, um weiter streben zu können. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lebens weckt neue Bedürfnisse. >Meist so idealistisch gefärbt, dass sie nicht so einfach zu befriedigen sind.

Zweitens erlebe ich Menschen nach dem „Sinn des Lebens“ fragend, wenn sie es nicht schaffen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn ihr Leben in der Gesellschaft nicht glückt. Wenn das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Norm seine Spiele spielt. Wer an der Befriedigung der gesellschaftlich- normativen geprägten Bedürfnissen scheitert, sucht nach Alternativen…

Sinn

•Dezember 16, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Warum fragen Menschen nach dem Sinn des Lebens ? Welche Funktion könnte diese Frage haben ? Was bringt es Menschen, danach zu fragen ?

Kann man überhaupt nach etwas fragen, das nicht existiert ? Kann man also demnach schlussfolgern, dass ein „Sinn des Lebens“ tatsächlich existiert, weil sonst niemand danach fragen würde ?

Gibt es überhaupt DEN Sinn des Lebens ? Oder ist allein schon das ständige Fragen nach diesem, Sinn an sich ?

Oder ist die Frage nach dem Sinn des Lebens nur ein Trick, eine Methode, den gescheiterten Alltagsgeschäften und den im Leben nicht erreichten Zielen aus dem Weg zu gehen ? Den drängenden Schmerzen der nicht erfüllten Bedürfnissen aus dem Weg zu gehen ?

Ohne Worte

•Oktober 8, 2009 • 1 Kommentar

Bestimmt hätte ich viel zu sagen und zu schreiben. Viel bewegt sich in mir. Manches ist zu profan für einen Blog. Anderes zu kompliziert, um es in geschriebene Worte zu kleiden. Trotzdem möchte ich versuchen, mein Weblog wieder mit Leben zu füllen….

Elite

•November 29, 2008 • 4 Kommentare

Du sagst: „Meine Bewegung ist eine Bewegung der Armen, der Einfachen und der Dummen.“

Und weil Du das sagen kannst, gehörst Du nicht zu Ihnen.

Und trotzdem bleibst Du…freakstock-moshing-girl2

Profil sozialarbeiterischen Handelns

•November 23, 2008 • 1 Kommentar

1. Professionsgegenstand

Soziale Arbeit bearbeitet soziale Probleme. Menschen befinden sich zeit ihres Lebens in Inklusions- und Exklusionsprozessen. Soziale Arbeit unterstützt Menschen, mit den Herausforderungen, welche durch ihre soziale Umwelt an sie herantreten, erfolgreich im Sinne eines sinnstiftenden und selbstbestimmten Lebens umzugehen, ohne dabei ihre soziale Integration zu verlieren. Integration ist dabei in zwei Richtungen möglich. Auf der ersten Weise integriert sich ein Individuum in seine Umwelt, auf der zweiten Weise wird das soziale Umfeld in seinen Wirklichkeitskonstruktionen für den individuellen Weg eines Individuums geöffnet. Soziale Arbeit hat zum Ziel, soziale Problematiken zu lindern, zu verhindern, zu beseitigen oder im Sinne einer Umdeutung zu integrieren.

2. Adressaten sozialer Arbeit

Soziale Arbeit wendet sich an Einzelpersonen, Gruppen oder soziale Systeme. In letzter Konsequenz wendet sich Soziale Arbeit an die Gesellschaft als soziales System. Gesellschaft umfassend zu gestalten- auch auf dem Wege und im System der Politik-, muss zwingend Gegenstand professioneller Sozialarbeit sein. Gesellschaft muss politisch von SozialarbeiterInnen mitgestaltet sein, um soziale Probleme zu verhindern, bevor sie auftreten können.

3. Expertise Sozialer Arbeit

SozialarbeiterInnen sind Experten für die Frage nach sozialer Integration von Einzelpersonen, Gruppen und sozialen Systemen, Gruppierungen, Schichten und sogenannten Rangruppierungen. Professionelle Sozialer Arbeit wissen, wie gesellschaftliche Veränderungen gestaltet werden müsssen, um der postmodernen Herausforderung -in der Spannung zwischen Allgemeinem und Besonderem- als Gesellschaft zu begegnen. Eine pluralistische, ausdifferenzierte Gesellschaft zu verwirklichen, dafür braucht es Professionelle sozialer Arbeit.

Über die menschliche Schöpfungskraft

•November 10, 2008 • Hinterlasse einen Kommentar

 

dscn05851  Angeregt durch einen schönen Nachmittag gestern im Stadtwohnzimmer an dem    wir alle mit Ton nette Dinge erschaffen haben, wird mir klar, dass es zu einem  tiefen Wesenszug des Menschen gehört, schöpferisch tätig zu sein. Ich glaube  sogar, dass man dem Menschen seinen Geist raubt, wenn man ihm die Möglichkeit  nimmt, zu erschaffen. Gerade in der Arbeit mit Jugendlichen zeigt sich mir immer  wieder, dass mangelnde Möglichkeit zum schöpferischen Handeln eine tiefe Destruktivität auslöst. Jugendliche, die nichts erschaffen können, beginnen bereits Erschaffenes zu zerstören…

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.